Präsentationen

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Ausstellungen  Leihgaben

 

Ausstellungen und Veranstaltungen


Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle Karlsruhe,  Walter Stöhrer. Der Mensch ist ein Augentier 7.Juli – 7. Oktober 2012
Die Kabinettausstellung in der Orangerie der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe rückte die bislang kaum beachteten Skizzenbücher Walter Stöhrers in den Vordergrund. Gezeigt wurden  39 Skizzenbücher, sechs Gemälde sowie einige ergänzende Radierungen und Zeichnungen, die im Zusammenhang mit einzelnen Arbeiten in den Skizzenbüchern zu sehen sind. Zeitgleich mit der Ausstellung erschien ein opulenter Bildband, in dem der Autor Gerd Presler in Zusammenarbeit mit der Walter Stöhrer-Stiftung und der Kunsthalle Karlsruhe die Skizzenbücher Stöhrers dokumentiert hat.
 Bei den im Buch und in der Ausstellung vorgestellten Werken handelt es sich um Walter Stöhrers sogenannte Kladden, mit Nadel und Faden vom Künstler Anfang der 1960er-Jahre zu Heften zusammengenähte Skizzenblätter, übermalte Kataloge und Prospekte sowie Notiz- und Künstlerhefte. Sie geben Einblick in seine Denk- und Arbeitsprozesse und zeigen einen Künstler, dessen Bildsprache am Übergang von Schreiben und Zeichnen entsteht. Ausschnitthaft verkürzt oder auch frei montiert, dienen ihm die Texte als Reibungsfläche und Impulsgeber seines künstlerischen Gestaltens. Dabei schließt das inhaltliche Spektrum des „Bücherverschlingers“ Walter Stöhrer unterschiedlichste Autoren ein, es reicht von der Antike bis zu den französischen Surrealisten und der Avantgarde der Nachkriegszeit.


Vom 16. September bis zum 5. Dezember 2010 zeigte das MKM Museum Moderne Kunst Küppersmühle in Duisburg unter dem Titel Kraftfelder eine Ausstellung mit  rund 70 Gemälden sowie Übermalungen auf Papier, Radierungen, Zeichnungen und Tuschen. Das älteste Bild der Werkschau datiert von 1960/62, das jüngste Gemälde hat Stöhrer1999 vollendet. Die in den großen hellen Räumen locker gehängten Arbeiten der Ausstellung ermöglichten spannende Werk-Kombinationen aus vier Jahrzehnten.
Ergänzt wurden die Bilder durch eine Dokumentation von Skizzen, Briefen
und Künstler-Heften Stöhrers, die seine schöpferischen Arbeitsprozesse vermitteln, sowie
durch einen Film von Werner Krüger aus dem Jahr 1990, der den Künstler intensiv bei der
Arbeit beobachtet hat.
Ausstellung und Katalog entstanden in enger Zusammenarbeit mit der Walter Stöhrer-Stiftung.

Die nachfolgenden Fotos (c. Eva Müller-Remmert, Bochum) geben Einblicke in die Ausstellung.

Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
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Ausstellungsansicht
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Ausstellungsansicht
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Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
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Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
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Am 21. September 2009
wurde in Esslingen  in der Galerie der Kreissparkasse Esslingen, Am Kronenhof, unter dem Titel  „Walter Stöhrer. Existentielle Malerei“ eine Ausstellung retrospektiven Zuschnittes eröffnet. Zu sehen waren knapp 70 Arbeiten aus fast vierzig Schaffensjahren. Kuratiert wurde die Ausstellung von  Karl O. Voelter und Günther Wirth. Letzterer sagte zur Werkauswahl  in seiner Begrüßungsrede am Eröffnungsabend: „Unter dem Banner des Exemplarischen begegnen sich Frühes und Spätes, Druckgraphisches und Malerei. Und in aller  Rigorosität: Linie und Fläche, Figuratives und Abstraktes, Kontemplatives und Orgiastisches, impulsive Freude und unstillbares Sehnen, Härte und Hingabe. Das Bild wird zum Ereignisfeld sinnlich-geistiger Existenz.“ Die Ausstellung war bis Ende März 2010 zu sehen.
Zum Tod von Konrad B...
Figur Hermaphrodit
Wahnhall



Am 4. Februar 2009 eröffnete die Galerie Klaus Gerrit Friese, Stuttgart, eine Ausstellung mit Bildern und Arbeiten auf Papier von Walter Stöhrer. Zur Einführung sprach Brigitte Reinhardt, Direktorin vom Museum Ulm. Die Ausstellung war bis zum 20. März zu sehen.
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht



Am 18. Februar 2008 eröffnete die Galerie Georg Nothelfer in Berlin eine Ausstellung mit Bildern, Grafiken und Gouachen aus den Beständen der Galerie und der Stiftung. Zu sehen war die Ausstellung, die Hartmut Ackermeier eröffnete, bis Ende März   
Noch Nicht. Hommage ...
Wörter, mit Schlamm ...
Ich lebe in meinen A...
 


Vom 6.5.2008  bis zum 29.6.2008 zeigte die Kunsthalle und der Kunstverein Bremen unter dem Titel Larvenhafte Bilder eine Auswahl der Radierungen von Walter Stöhrer.
Die Ausstellung eröffnete Wulf Herzogenrath, Direktor der Kunsthalle Bremen. Claus Wencke vom Freundeskreis der Kunsthalle Bremen erzählte Erinnerungswürdiges aus dem Leben Walter Stöhrers und Ann Buschhoff, Kustodin der Kunsthalle, führte in das Radierwerk Stöhrers ein.
Die Ausstellung fand statt anlässlich des Erscheinens des zweiten Bandes des Werkverzeichnisses zu Stöhrers Druckgrafik, der die Radierungen ab 1969 erfasst. An seiner Drucklegung beteiligte sich der Kunstverein in Bremen finanziell und bedankte sich damit für die jüngste, großzügige Schenkung der Walter Stöhrer Stiftung von rund 600 Radierungen, durch die er nunmehr nahezu Stöhrers gesamtes druckgraphisches Werk besitzt. Die Ausstellung im Kupferstichkabinett zeigte eine konzentrierte Auswahl dieses beeindruckenden Konvoluts, darunter ausgewählte Blätter seiner vielfältigen Schwarz-Weiß-Serien, Farbradierungen und Monotypien sowie zahlreiche Zustandsdrucke.


Vom 27. Mai 2006 bis zum 27. August  zeigte das Sprengel-Museum Hannover unter dem Titel Vita Nova – neun Bilder aus den neunziger Jahren eine kleine Werkschau aus dem Besitz der Stiftung. Zur Eröffnung sprach Ulrich Krempel. Gegenüber der leuchtenden Strahlkraft von neun Bildern, ausgesucht zum Thema Einzelfiguration, behaupteten sich die Radierungen der Folge „Lunch Poems“, in ihrer Beschränkung auf reines Schwarz Weiß durch Dichte und Konzentration.

Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht
Ausstellungsansicht


Vom 18. Februar bis zum 22. Mai 2005  zeigte die Staatsgalerie Stuttgart die Ausstellung Das Meer ist da, das Boot aber nicht  zum Thema Radierung und Malerei. Zur Eröffnung sprachen Gudrun Inboden, Leiterin der Abteilung Moderne, und Roman Zieglgänsberger, Volontär der Staatsgalerie. Ausgestellt waren rund 130 Werke Walter Stöhrers aus 40 Schaffensjahren. Die Ausstellung zeigte die Beziehungen zwischen Radierung und Malerei im Werk von Walter Stöhrer und verdeutlichte an Radierungen der 60er Jahre die Bedeutung für Formfindungsprozesse in der Malerei.
Zur Ausstellungseröffnung spielten Beate Bartel (electronics),Martin Peter (guitar), YoYoRöhm (Bass),Thomas  Wydler (drums). Es war die Erstpräsentation einer  CD, die  unter dem Titel A Tribute to Walter Walter Stöhrer im Februar 2005 bei hit – things in Hamburg erschienen ist.


ANKÄUFE / LEIHGABEN / SCHENKUNG
 
2010 übergab die Stiftung aus ihrem Kernbestand das Gemälde „ Noch Nicht“  von 1996 anlässlich der Eröffnung des Neubaus 2011 als Schenkung an die Kunsthalle Bremen. Die Arbeit ergänzt das bereits im Bestand der Kunsthalle Bremen vorhandene Bild aus dem Jahr 1976 „Geschichte des Auges I“

 
Geschichte des Auges...
Noch Nicht. Hommage ...


Seit August 2010 befindet sich die Abteilung Kunst der Gegenwart  in der Stiftung Schleswig Holsteinische Landesmuseen Schloß Gottorf nicht mehr in der Galerie der Moderne, sondern im Obergeschoss des Kreuzstalles. Wegen der geringeren Deckenhöhe dort konnte die schöne Präsentation von drei Gemälden Stöhrers, ergänzt durch zehn farbige Arbeiten auf Papier, die ehemals in der Galerie der Moderne gezeigt wurde, nicht gehängt werden. Als einzige Arbeit ist das Gemälde „Nadja IX“ aus dem Jahr 1988, eine Dauerleihgabe des Kulturrings der Studien-und Fördergesellschaft der Schleswig - Holsteinischen Wirtschaft e.V. zu sehen. Die beiden Gemälde von 1999 jeweils mit dem Titel „Wörter mit Schlamm gefüllt / Wörter mit Wehen geschmückt“, ebenfalls Dauerleihgaben der Fördergesellschaft  hingen in der alten Präsentation gegenüber dem Gemälde Nadja.  Ergänzt wurde das Ensemble mit 10 farbigen Arbeiten auf Papier von 1998 aus dem Zyklus „Zauberer des Staubs.Hommage à Adonis",  die zum Kernbestand der Stöhrer- Stiftung gehören.

Nadja IX
Wörter, mit Schlamm ...
Wörter, mit Schlamm ...


2009 konnte die Sammlung Würth ihren Sammlungsbestand an Stöhrer Gemälden mit einer Schenkung der Walter Stöhrer-Stiftung ergänzen. Von Pater Druitmar, Kloster Maria Laach, eingeladene Künstler spendeten für den Neubau der Buchhandlung des Klosters Kunstwerke, die geschlossen von der Sammlung Würth übernommen wurden. Bereits 2008 hatte die Sammlung Würth ihren Bestand durch den Ankauf des Bildes Zufallssensibilität treibt Funken von Gedanken durch Worte über innen nach außen II, Jürgen Klein 1981, 210 x 250 cm aus dem Auktionshandel erweitert.
Zufallssensibilität ...
Ohne Titel


Ebenfalls 2009 übergab die Stiftung aus ihrem Kernbestand dem Museum der bildenden Künste Leipzig als Schenkung eine Arbeit von 1964. Seit dem 10 September ist das Gemälde in einer kleinen Ausstellung zusammen mit Gemälden von Heimrad Prem, Uwe Lausen, Horst Antes, Jochen Seidel und Karl Kunz bis zum Frühjahr 2011 zu sehen.es handelt sich um Gemälde westdeutscher Künstler aus den 1960er Jahren der Museumssammlung
Ohne Titel


2008 zeigte das Kunstmuseum Stuttgart im Zusammenhang mit der öffentlichen Präsentation des Werkverzeichnisses der Malerei zwei Arbeiten von Walter Stöhrer aus dem Sammlungsbesitz. Ergänzend gezeigt wurden drei Arbeiten aus dem Kernbestand der Stiftung, die dem Museum als unbefristete Leihgabe zur Verfügung stehen. Bereits 2004  präsentierte das Museum im Zusammenhang mit der Eröffnung seines Neubaus am kleinen Schlossplatz  sechs Arbeiten von Walter Stöhrer aus den Jahren 1962 bis 1988.
kunstmuseum_stuttgar...
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Seit 2007 zeigt Der Museumsberg Flensburg  das Gemälde Ohne Titel von 1996 aus dem Kernbestand der Stiftung als unbefristete Leihgabe. Die Arbeit Der halbe Spaß der Poesie ist Sensibilität aus dem Jahr 1990  hat die Provinzial Nord aus dem Stiftungsbesitz angekauft und dem Museum als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.
Der halbe Spaß der P...
Ohne Titel


Seit 2000 befindet sich das 1991 gemalte, aber 1993 signierte und datierte Bild Caspar als Leihgabe der Stiftung im Sønderjylland Kunst -Museum Tønder, Dänemark. Das Bild wurde dem Museum Ende 1999 als Leihgabe im Zusammenhang mit der von Thorsten Sardowski kuratierten Ausstellung Walter Stöhrer. Maleri Malerei zur Verfügung gestellt.
Caspar