Archiv 2015-2013


Ausstellung Walter-Stöhrer-Grafik-Preis 2015
in der Galerie Klaus Gerrit Friese
10719 Berlin, Meierottostraße 1
www.galeriefriese.de

Preisträger:
WALTER YU
Anerkennung:
MAUD SOPHIE JANECKE
SIMON KNAB

Eröffnung: 22. Januar 2016 , 19.00 bis 21.00 Uhr



Walter Stöhrer in der Galerie Georg Nothelfer

Vom 24.Januar bis zum 10.März 2015 zeigte die Galerie Nothelfer in Zusammenarbeit mit der Walter Stöhrer Stiftung Bilder und Zeichnungen.

Im Rahmen der Ausstellung „Von Hockney bis Holbein. Die Sammlung Würth in Berlin hängt bis zum 10. Januar 2016 die Arbeit


Zufallssensibilität treibt Funken von Gedanken durch Worte von
innen nach außen II (1981)  Mischtechnik /Leinwand, 206 x 276 cm
WVZ 81.13



Im Art Museum Riga Bourse zeigte bis zum 25. Oktober der Kurator Norbert Weber eine Auswahl aus dem Bestand des Sonderjylland MuseumToender.  „With Seven League Boots. First Station-Denmark. Contemporary Art Exhibition


Scholderup und all das (1993) Mischtechnik / Leinwand, 200 x 265 cm 
WVZ 93.16



Miro Zahra Künstlerin und Geschäftsführerin vom Künstlerhaus Plüschow kuratierte die Ausstellung „Bild und Wort“. Die Arbeiten, darunter drei Bilder von Walter Stöhrer, hingen bis zum 18. Oktober in den unteren Räumen des Künstlerhauses.

             

Am nächsten Tag, am gleichen Ort,
zur gleichen Stunde, die gleiche Szene           (1981)
Doch als die Liebe mit dem Streit handgemein wurde,
da fielen die Glieder zusammen (1982)           
In den Fluten des Blutes, das ihm entgegenspringt, nährt
sich das Herz (1982)
Mischtechnik, Collage / Leinwand,
210 x 250 cm
Mischtechnik, Collage / Leinwand,
200 x 250  cm
Mischtechnik/Leinwand,
210 x 250 cm
WVZ 81.2   
WVZ 82.12    
WVZ 82.13




Noch bis zum 6. März 2016 hängt die Arbeit „Mannequins for Fats Domino“, 1974 im Kubus des Kunstmuseums Stuttgart im Rahmen der Ausstellung “I got Rythm. Kunst und Jazz seit 1920“.


Mannequins for Fats Domino (1974)
Mischtechnik/Leinwand, 277 x 206 cm
WVZ 74.13



Und noch bis zum 8. April 2016 zu sehen ist die Ausstellung im Kulturforum Würth in Chur (Schweiz), 25.9.2015 “Aller Zauber liegt im Bild. Zeitgenössische Kunst der Benediktinerabtei Maria Laach in der Sammlung Würth“ mit der Arbeit von 1997 „Ohne Titel“.



Walter Stöhrer Preis für Grafik 2015
Im Jahr 2015 wurde der Preis für Grafik an Studierende der Fakultät Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin vergeben. Die Jurysitzung fand in den Räumen der Fakultät am 13. Juni statt.

Jury-Mitglieder für die Walter Stöhrer Stiftung:

Nikolai B. Forstbauer, Ressortleiter Kultur der Stuttgarter Nachrichten; Klaus Gerrit Friese, Galerist Berlin.                                                                                                                                                                       
Für die Universität der Künste:
Prof. Burkhard Held, Künstler und Hochschullehrer; Steffen Tschesno, Steindrucker und Lehrkraft der künstlerischen Werkstätten an der UdK.                                                                                                                 
Für ein Museum:
Katharina Hoffman, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Grafischen Sammlung,  Berlinische Galerie, Museum für Moderne Kunst, Architektur und Fotografie in Vertretung von Dr. Annelie Lüttgen, Leiterin der Grafischen Sammlung.

Den Jurymitgliedern lagen neunzehn Bewerbungen vor. Nach fünf Jury-Durchgängen wählten die Mitglieder den Studenten Walter Yu, aus der Klasse  von Prof. Valerie Favre, als diesjährigen Preisträger.
Jurybegründung:  Die Arbeiten von Walter Yu zeichnen sich durch eine durchgehende poetische Haltung aus, die in eigener Weise durch farbformale Figuration gefasst sind. Die zeichnerisch malerische
Struktur gewinnt in der Präsentation an kontextuellem Gewicht.

Anerkennungen für ihre eingereichten Arbeiten erhielten Simon Knab und Maud Janecke.



Ausstellung „Stand jetzt“ Walter Stöhrer – Preis für Grafik

in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung Nürtingen
MANUELA BECK, BARBARA GRUHL, ANNA KOSZINOWSKI, HESTER KÜBECK, JOHANNA MARKERT, ANGELA MATTHIES, DENNIS MEIER, CHRISTIAN PILZ, ASTRID SCHINDLER, FRANK SIEVERS,
INES SPANIER, MARIE STRAUSS, PHILIP TOPOLOVAC, FABIAN TREIBER

Eröffnung: 2. November 2014 , 11 Uhr

Ausstellungsbeteiligung Philip Topolovac in der Kunsthalle Kiel
Philip Topolovac erhielt 2007 als Student  an der Klasse Christiane Möbus, Universität der Künste Berlin, einen Förderpreis der Walter Stöhrer-Stiftung für freie Grafik.
Nach zahlreichen Einzelaustellungen und Beteiligungen an Gruppenausstellungen ist er jetzt mit Arbeiten in der Ausstellung „Netz. Vom Spinnen in der Kunst“ in der Kunsthalle Kiel 
– 28.Juli bis 16.November 2014 - vertreten.
www. Kunsthalle-Kiel.de
 


Walter Stöhrer-Preis für Grafik 2014
Der Walter Stöhrer – Preis für Grafik 2014 wurde in diesem Jahr an Studierende der Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart vergeben. Die Jury fand am 11.7. 2014 an der ABK statt.

Jury: Nikolai B. Forstbauer, Ressortleiter Kultur STN / Klaus Gerrit Friese, Galerist Stuttgart / Thomas Ruppel, ABK Stuttgart / Prof. Patrick Thomas, ABK Stuttgart / Dr. Astrid Reuter, Staatliche
Kunsthalle Karlsruhe .

Es lagen Einreichungen von 21 Bewerbern vor.  Die Jury zeigte sich erfreut über das hohe Niveau aller Arbeiten.

Die Preisträgerin  2014 ist Angela Matthies.  Sie überzeugte die Jury mit ihren Radierungen, auf denen sie sich in ein ständig erweiterndes  Linien- Strukturgeflecht aus Text – Schrift und Wort – buchstäblich vertieft und dabei über die schöne Struktur des Immer-Weiter auch eine eigene Welt offen legt, die künstlerisch gebändigt ist.
Anerkennungen erhielten Johanna Markert für ihre Folge an Radierungen, auf denen sie aus dicht gesetztem Lineament Farbraumtiefen entwickelt und Fabian Treiber, der mit seinen in Farbe geritzten Zeichen auf unregelmäßig zugeschnittenen Presspanresten eine souveräne Gegenposition der Distanzierung zu jedweder Erhabenheit einnimmt.


Ausstellungsbeteiligung Manuela Beck im Württembergischen Kunstverein Stuttgart

2012 erhielt Manuela Beck anlässlich  der Verleihung des Walter Stöhrer-Preises für Grafik eine Anerkennung. Jetzt ist sie mit einem Beitrag von Radierungen und Aquatinten aus der Serie Spiegeln in der Ausstellung Der Ungeduld der Freiheit eine Gestalt zu geben (5. Oktober bis 12. Januar) vertreten.
www.wkv-stuttgart.de/programm/2013/ausstellungen/ungeduld-der-freiheit/



Walter Stöhrer-Preis für Graphik 2013

Für den Walter Stöhrer-Preis für Graphik, getragen von der Walter Stöhrer-Stiftung, konnten sich für das Jahr 2013 Studierende der Universität der Künste Berlin von der Fakultät Bildende Kunst bewerben.
Zu den Jury-Mitgliedern gehören Herr Nikolai B. Forstbauer, Ressortleiter Kultur der Stuttgarter Nachrichten, Herr Klaus Gerrit Friese , Galerist, Herr Prof. Robert Lucander, Künstler und Hochschullehrer an der Universität der Künste Berlin, Frau Dr. Annelie Lüttgens , Leiterin der Grafischen Sammlung Berlinische Galerie, Herr Steffen Tschesno, Steindrucker und Werkstattleiter an der Fakultät Bildende Kunst der UdK Berlin.
Die Preisverleihung fand am 28. Juni im Rahmen der Absolventenfeier an der Universität der Künste statt. Den ersten Preis erhielt Hester Kübeck für ihre eigenwilligen figurativen Zeichnungen. Anerkennungen erhielten drei weitere Studierende. Es überzeugten die Jury die ins Malerische gehende Radierungen und Monotypien von Anna Koszinowski, die seriell angelegten Siebdrucke von Frank Sievers sowie die konzeptionell bestimmten Siebdrucke von Barbara Gruhl.
Die Galerie Georg Nothelfer, Berlin, wird in ihrer Dependance Grolmanstraße Anfang des Jahres 2014 Arbeiten der PreisträgerInnen zeigen.
Im Herbst 2014 werden in den Räumen der Fritz Ruoff-Stiftung in Nürtingen Arbeiten aller Preisträger der Jahre 2012 bis 2014 zu sehen sein.


Eröffnung der Ausstellung zum Stöhrer-Preis
Der von der Walter-Stöhrer-Stiftung getragene Walter Stöhrer-Preis für Graphik ist in diesem Sommer erstmals an Studierende und Absolventen der Stuttgarter Kunstakademie verliehen worden. Den ersten Preis erhielt Astrid Schindler, in Stuttgart bereits durch Ausstellungen in der Galerie Mueller-Roth, Stuttgart, hervorgetreten;  Anerkennungen gingen an Manuela A. Beck und Ines Spanier.  An diesem Donnerstag um 19  Uhr  wird in der  Galerie Klaus Gerrit Friese Stuttgart– parallel zu einem Stöhrer-Panorama mit Werken der 1970er Jahre – eine Schau mit Werken von Schindler, Beck und Spanier eröffnet. Astrid Schindler, geboren 1983, studierte  bei  Johannes Hewel (Glasgestaltung und Malerei) und  Reto Boller (Malerei). Manuela A. Beck, 1981  geboren, absolvierte ihr Studium bei Alexander Roob (Freie Grafik und Malerei),
ebenso wie Ines Spanier, geboren 1988 in Meerbusch. Mit dem Walter Stöhrer-Preis für Graphik wird der wachsenden Bedeutung und Qualität grafischer und druckgrafischer Arbeiten gerade im Schaffen junger Künstlerinnen und Künstler Rechnung getragen. Im Werk des im Jahr 2000 gestorbenen  Stöhrer spielt die Druckgrafik neben der Malerei eine herausragende Rolle. Mehr unter www.abk-stuttgart.de und www.galeriefriese.de.